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k-lumet in der "Lokalzeit" und als Krippen-Rohstoff

Der WDR aus Münster hat am 13. Dezember unsere k-lumet-Gruppe in der Betriebsstätte Ledde für sein allabendliches Format „Lokalzeit“ besucht. Über zwei Stunden Zeit nahmen sich Redakteurin Melanie Weyand und ihr Team und filmten die vielschrittige Herstellung des Kaminanzünders.


Ein Kamerateam des WDR Münster war am 13. Dezember zu Gast in unserer Ledder k-lumet-Herstellung.

Viel Spaß hatten die jungen Leute im Ambulant Betreuten Wohnen in Mettingen beim Bau der Krippe.

Dach und Zaun sind aus k-lumet Hölzchen. Auch alles andere haben die Bewohner selbst hergestellt.

Viele Fakten über das Produkt, seine Geschichte und seinen Wert für unser Thema Teilhabe durch Arbeit erfuhr der WDR, nutzte seine Produktion vor Ort aber vor allem, um spontane O-Töne der Beschäftigten einzufangen: Ulrike Meisner, Bettina Kümper, Martin Echelmeyer, Andreas Dohe, Philipp Schäfer und andere erklärten ihre Aufgaben und beschrieben den Arbeitsprozess.

Das hat allen – dem TV-Team wie auch dem k-lumet-Team – viel Spaß gemacht. Als Studiogast war dann am Abend unser Geschäftsführer Ralf Hagemeier gefragt. Am Ende entstanden sechs spannende TV-Minuten um ein Produkt, das inzwischen europaweit tausende Menschen mit Behinderung täglich in Arbeit bringt.

k-lumet mal ganz anderes: Die Bewohnerinnen und Bewohner des Ambulant Betreuten Wohnens in Mettingen haben sich etwas Besonderes einfallen lassen und das Recycling-Holz des Kaminanzünders zum Bau einer Weihnachtskrippe verwendet. Die Idee dazu hatten Dennis Kuhl und Philip Bühren, denen einfach die Krippe zum Christbaum fehlte. Dennis Kuhl, seit Jahren in unserer Betriebsstätte Ledde im k-lumet-Team, kümmerte sich um die Spalthölzer. Philip Bühren, im Kistenbau unserer Lengericher Betriebsstätte Settel beschäftigt, besorgte das Holz für Grundplatte und Seitenwände.
Das war im Oktober, und gemeinsam wurde nun abends an den Bauplänen gefeilt. Mit den anderen Bewohnern wurde in den Wochen drauf fleißig gesägt, geleimt und geformt, denn auch alle Figuren sollten in Eigenregie entstehen. Dazu Philip Kuhl: „Die machen wir auch selbst. Aber die Mädels müssen mitmachen, sonst schaffen wir das bis Weihnachten nicht!“ Gesagt, getan: Saskia Bühren, Chantal Koblitz, Christina Etgeton und Daniela Jühe gingen mit Philip und Dennis an die Arbeit. Dazu besorgten sie sich selbsthärtendes Tonmaterial, außerdem Birkenäste, Kiesel, Watte und Moos.
Zum zweiten Advent waren die Figuren fertig, Dach und Zaun aus k-lumet-Hölzern gebaut und alles hübsch dekoriert. Auf das Ergebnis sind die Mettinger stolz, zeigen ihre besondere Krippe gerne Besuchern und wünschen allen Leserinnen und Leser an dieser Stelle eine schöne Weihnachtszeit.

 

 

 


 

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