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Grenzenlos gut: Musikprojekt macht unglaublich viel Spaß

Über 70 Sängerinnen und Sänger, Musikerinnen und Musiker, Trommlerinnen und Trommler haben über drei Tage eine unglaublich kreative Gemeinschaft gebildet. Im Rahmen unseres mittlerweile vierten Musikprojekts (4. bis 6. Juni) konnten neun Songs mit Sängerin und Musikpädagogin Bea Nyga entstehen. Einen Ausschnitt kann man beim „Tag der Begegnung“ am 16. Juni erleben, wenn dieser Projektchor am Nachmittag auf der Marktplatz-Bühne einige der Lieder aufführt.


Über 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer (hier beim Abschlusskonzert) haben unser viertes Musikprojekt erlebt.

Bestens besetzt war die Percussion-Abteilung, die sich wie alle anderen im Workshop gut vorbereitet hatte.

Viel Raum bekamen die Solisten im einstündigen Programm und genossen ihre Auftritte sehr.

Die inklusive Projekt-Band aus Beschäftigten und Mitarbeitern lieferte den soliden "Teppich" für Chor und Solisten.

Sängerin und Musikpädagogin Bea Nyga hat einfach einen tollen Draht zu Menschen mit Behinderung.

Am Ende des Projekts steht stets die Aufführung, die das Publikum am 6. Juni auf eine bildreiche Reise nach Frankreich oder Afrika und natürlich auch in die Welt des Schlagers entführte. In drei Workshops (Gesang, Percussion, Band) hatten die gut 70 Teilnehmenden das gesamte Set bis ins Detail vorbereitet. Unter Leitung und Moderation von Bea Nyga wurden alle zuvor erarbeiteten Teile jeweils am Nachmittag im Ensemble zusammengefügt. So erschloss man sich gemeinsam Songs wie „Ein Kompliment“ der Sportfreunde Stiller, den alten Schlager „Soleil Soleil“ von Nana Mouskouri, die „Regenbogenfarben“ von Kerstin Ott oder auch Gospels aus Afrika.
Die inklusive Band bildeten dieses Mal Gabi Schreiber, Jutta Rädel und Ingo Steuter (Gitarren), Frank Bußmann (Trompete), Heinz Bischoff (Schlagzeug) sowie Julia Prigge und Marc Rogge (Keyboard). Im Verein mit der gut besetzten Percussion-Abteilung und dem großen Chor konnten sich etliche Solistinnen und Solisten präsentieren, was wiederum das Publikum mit viel Beifall honorierte. Weitere Unterstützung, beispielweise in all den Choreografien, gaben Anita Dölling, Hanna Christians und Elisabeth Pott.
Bei der Abschlussvorführung betonte Bea Nyga: „Wir haben dieses Mal kein Motto gewählt. Wir wollen Lieder singen, die Freude machen. Wir haben zwei Tage lang viel Spaß miteinander gehabt!“ Das konnte man beim gut einstündigen Auftritt dieses bunt gemischten Projektchors aus allen Bereichen der LeWe ab dem ersten Song spüren. Alle haben ihren Teil beigetragen, ihre Talente in den Workshops eingebracht und sind über zweieinhalb intensive Tage auch zusammengewachsen.
Marianne Büscher (Geschäftsleitung Arbeit) bedankte sich zum Abschluss bei allen und zeigte sich – selbst erfahrene Chorsängerin – beeindruckt von der Gemeinschaftsleistung. Die Gedanken wohl aller Teilnehmenden sprach Anne Strohmann aus, die sagte: „Bea, du bist nun eine von uns!“ Ein schöneres Kompliment konnte sich die Workshop-erfahrene Pädagogin kaum wünschen.


 

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