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Berufliche Bildung absolviert - Feierstunde nachgeholt

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Coronabedingt musste die Abschlussfeier für die Absolventen der Beruflichen Bildung in unserem Bildungszentrum „QuBuS" vergangenes Jahr ausfallen. Am 25. Juli wurde das in schönem Rahmen im Ladberger „Tannenhof“ nachgeholt. 24 Absolventen, die nun schon ein Jahr lang im Berufsfeld ihrer Wahl arbeiten, haben die Feierstunde und vor allem das Wiedersehen mit den anderen genossen.


Insgesamt 24 Absolventen der Beruflichen Bildung aus 2020 haben coronabedingt jetzt ihre Abschlussurkunde in Ladbergen bekommen.

Insgesamt 27 Monate durchlaufen die zumeist jungen Leute ihre Berufliche Bildung. Nach der Eingangsphase, wo Fähigkeitsprofile und Neigungen gemeinsam abgefragt und erarbeitet werden, lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Ladbergen, aber auch in den Betriebsstätten vieles in der Praxis kennen. Diese berufsfeldbezogene Qualifikation ist Kornelia Eschhaus (Geschäftsbereichsleitung Berufliche Bildung) wichtig, weil sie letztlich gewährleistet, dass alle später eine erfüllende Beschäftigung nach ihren Neigungen und Fähigkeiten finden.
Für den Abschlussjahrgang 2020 lief so einiges anders. Beispielsweise hatten alle im ersten Lockdown Woche für Woche daheim sogenannte Lernpakete mit Lerneinheiten, Aufgaben, Rätseln, Rezepten und vielem mehr bekommen. Regelmäßige Telefonate sorgten für guten Kontakt während dieser Monate.
Geschäftsführer Ralf Hagemeier gratulierte am 25. Juli und betonte das lebenslange Lernen. Alle sollen auch weiterhin die vielfältigen Lernangebote wahrnehmen und sich nach ihren Möglichkeiten weiterentwickeln. Kornelia Eschhaus und Paul Sackarendt, 2020 noch Bereichsleiter der Beruflichen Bildung, übergaben die Abschlussurkunden gemeinsam. Die jungen Leute sind längst in ihren Bereichen angekommen und erzählten einander von ihren Erfahrungen. Sie gärtnern beispielsweise im Bioenergiepark Saerbeck, sind mit den Handwerkern aus der Haustechnik unterwegs oder verpacken und montieren Industrieprodukte in Ibbenbürener Betriebsstätten.
Insgesamt gab es vergangenes Jahr fast 60 Neuaufnahmen. Zum August dieses Jahres werden es weitere 22 allein aus den Förderschulen. Unterdessen forciert Kornelia Eschhaus die berufsfeldbezogene Qualifikation anhand von Bildungsplänen: Im „QuBuS“ sollen die Berufseinsteiger eine Erstqualifizierung erhalten, die beispielsweise in der Holzverarbeitung oder im Gartenbau durch Projekttage in den Betriebsstätten ergänzt wird, bevor dann im zweiten Bildungsjahr der Wechsel in die fachbezogene Bildung in den Betriebsstätten erfolgt.

Ihre Berufliche Bildung haben 2020 absolviert: Aynur Ates, Matthias Bartsch, Dorina Bayar, Leon Böggemann, Tobias Breitenfeld, Sarah Buddenberg, Marjm Chamkhi, Kristin Gottwald, Denise Greiling, Ciro-Frederik Gronek, Danielle Haß, Matthias Haverkamp, Marlon Honerpeick, Marcel Kaireit, Danny Kielhorn, Tatjana Klausmeier, Rene Kriegeskotte, Vanessa Laukert, Simon Lodde, Oliver Michalak, Nadine Möller, Johanna-Katharina Peters, Paul Rauer, Adriana Rinschen, Stephan Schlachta, Johannes Seeberger, Alina Steinhoff, Nicolas Süfke, Angelina Sulwessak.


 

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