November 15, 2022

Nach fünf Minuten ist alles vorbei: Evakuierungsübung an der Maybachstraße

Nach etwas mehr als fünf Minuten ist auch schon alles wieder vorbei, denn so lange haben die fast 130 Beschäftigten und mehr als 20 Mitarbeiter:innen gebraucht, um ins Freie zu gelangen – Evakuierungsübung in unserer Betriebsstätte Maybachstraße. Um wenige Minuten nach zehn Uhr drückt Carsten Dieckmann in Ibbenbüren den Feuermelder im Foyer. Natürlich nicht, ohne vorher die Kreisleitstelle informiert zu haben über die Übung.

Dann geht alles sehr zügig und diszipliniert vonstatten. Über zuvor festgelegte Wege und Ausgänge erreichen die Beschäftigten, begleitet von den Fachkräften, einen der beiden Sammelpunkte. Dieckmann, Brandschutzbeauftragter und Fachkraft für Arbeitssicherheit, sieht sich alles mit Felix Wenners, Mitarbeiter im Fuhrparkteam, an. Beide sind ehrenamtlich als Feuerwehrmänner im Löschzug Riesenbeck der Freiwilligen Feuerwehr Hörstel und damit Fachleute.

„Wir wollen das so realistisch wie möglich machen“, sagt Dieckmann, während die Aktion abläuft. Nach exakt acht Minuten ist auch die Anwesenheit komplett überprüft, sodass der Tross wieder zurück in die große, komplett barrierefreie Betriebsstätte geht. Dank breiter Gänge, kompletter Ebenerdigkeit, bodentiefer, zu öffnender Fenster und der großzügigen, gut erreichbaren Sammelpunkte sei man hier auch baulich für den Ernstfall gut gewappnet, erklärt der Brandschutzbeauftragte.

Jährlich würden in jeder Immobilie Flucht- und Rettungspläne überprüft und eben auch solche Übungen abgehalten. In diesem Jahr seien noch eine weitere Betriebsstätte und 2023 dann Wohnbereiche an der Reihe. Auch Abteilungsleiter Jens Bosse ist zufrieden mit dem Verlauf, zumal die Beschäftigten zuvor nicht informiert waren. Ziele so einer Evakuierungsübung seien das Einüben aller Abläufe, eine gute Kenntnis der Rettungswege und das schnelle und unfallfreie Erreichen der Sammelpunkte, so Dieckmann. Vor nicht allzu langer Zeit habe Ibbenbürens Jugendfeuerwehr noch hier den Ernstfall geprobt, damals allerdings nach Feierabend.

Unsere aktuellen
Corona-Regeln

Entsprechend dem Infektionsschutzgesetz des Bundes sind für unsere Besucher:innen folgende Corona-Regelungen verpflichtend:

Unabhängig vom eigenen Impf- oder Genesenen-Status gilt die Test- und Masken-Pflicht. Bitte legen Sie Ihren aktuellen Test unaufgefordert vor. Beachten Sie, dass Ihr negatives Testergebnis nicht älter als 24 Stunden sein darf.

Bitte nutzen Sie die Möglichkeit der Bürgertestung. Für Besucher:innen von Einrichtungen der Eingliederungshilfe ist die Testung in einer Bürgerteststelle kostenlos.

Bitte tragen Sie in allen Räumlichkeiten der Ledder Werkstätten durchgehend eine FFP2- oder KN 95-Maske.

Halten Sie bitte zu anderen Personen einen Abstand von 1,5 Metern ein.

Auch für Besucher:innen von Pflege- und Wohneinrichtungen der Eingliederungshilfe ist die Testung in der Bürgerteststelle kostenlos. Zusätzlich bieten wir Ihnen Testmöglichkeiten in unserer Wohneinrichtung an. Bitte klingeln Sie am Haupteingang oder wenden sich telefonisch an die Mitarbeiter:innen. Bitte tragen Sie in den Gemeinschaftsräumlichkeiten eine FFP2- oder KN 95-Maske.

Bei Fragen wenden Sie sich jederzeit an unsere Mitarbeiter:innen.

Stand: 01.10.2022

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