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1981

02. Januar 1981

Der Berufsbildungsbereich bezieht neu gestaltete Räume im renovierten Haus Richter.

 

11. September 1981

Einweihung der neuen Arbeitsräume zur Erweiterung der Betriebsstätte in Ledde (dritter Bauabschnitt). Mit den neuen Räumlichkeiten steigt die Zahl der Arbeitsplätze auf insgesamt 330.

 

20. November 1981

Bezug des Wohnhauses Wichernstraße 6 in Ledde mit 11 Plätzen.

 

In den Jahren 1979 bis 1981 wurden 72 Beschäftigte der Ledder Werkstätten in den Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt begleitet.


1982

31. März 1982

Bau eines Sportplatzes auf dem Gelände der Betriebsstätte Ledde.

 

12. Mai 1982

Die Bundesanstalt für Arbeit, BfA (Nürnberg), erklärt die Ledder Werkstätten für anerkannt nach dem Schwerbehindertengesetz.

 

1983

02. November 1983

In dem 1981 wiedererrichteten Fachwerkhaus nimmt eine Gruppe von 8 Beschäftigten ihre Arbeit auf. Das Neue: Zum ersten Mal besteht eine Arbeitsgruppe ausschließlich aus Menschen mit psychischen Behinderungen.

 

1985

Die Ledder Werkstätten zählen Anfang des Jahres 330 Beschäftigte.

 

Feburar 1985

Erwerb des landwirtschaftlichen Betriebes Feldmann, Am Proll 12 in Tecklenburg. Umbau und Neuorganisation des Hofes zur Einrichtung von 12 landwirtschaftlichen Arbeitplätzen mit zum Teil gleichzeitiger Wohnunterbringung vor Ort.

 

09. Mai 1985

Einweihung der Betriebsstätte Lengerich, Heckenweg 15, mit 70 Plätzen. 24 dieser Plätze wurden als Arbeitsbereich für schwerstmehrfachbehinderte Menschen eingerichtet. Damit bieten die Ledder Werkstätten als eine der ersten Einrichtungen in NRW ein spezielles Angebot für diesen Personenkreis.

 

07. Oktober 1985

Bezug der Wohnanlage Wichernstraße 16 in Ledde.

 

1986

21. April 1986

Durch Umbau des ehemaligen Sitzes der Firma Gausepohl entstanden Arbeitsplätze für 50 Menschen mit psychischer Behinderung. Somit entstand ein eigenständiger Bereich für diesen Personenkreis.

 

01. September 1986

Der erste Wohnbereich für Menschen mit psychischer Behinderung. Einweihung der Wohnanlage Nordstraße 44 in Ibbenbüren für 11 Bewohner.

 

1988

02. März 1988

Errichtung eines Verkaufspavillons auf dem Gelände der Betriebsstätte Ledde, der sowohl hauseigene als auch Produkte anderer Werkstätten anbietet.

 

01. August 1988

Anmietung des Wohnbereiches Waldfrieden 24 in Ibbenbüren. Hier entstanden 13 Wohnplätze für Menschen mit geistigen Behinderungen.

 

1989

Juni 1989

Ankauf der Gebäude der ehemaligen Firma Zwenger, Ibbenbüren, zur Errichtung einer zweiten Betriebsstätte für Menschen mit psychischen Behinderungen.

 

01. Oktober 1989

Die Ledder Werkstätten erweitern die landwirtschaftliche Produktion durch das Gut Stapenhorst, Stapenhorster Straße 38 in Lengerich. Hier entstehen Arbeitsplätze für 24 Personen.

 

1990

01. Juli 1990

Ein Jahr nach Übernahme der landwirtschaftlichen Produktion des Gutes Stapenhorst wird auch das Wohngebäude einbezogen. Das zunächst gepachtete Haus wird zu einer 24 Plätze umfassenden Wohnanlage umgebaut. Auf Stapenhorst: Zum ersten Mal können Beschäftigte im Rentenalter interne Angebote zur Tagesgestaltung - der sogenannten Tagesstruktur - wahrnehmen.

 

Oktober 1990

Übernahme der Firma "Lenga" (Lengericher Arbeitsinitiative) mit 25 Beschäftigten auf dem Gelände der Westfälischen Klinik Lengerich.

 

Dezember 1990

Inbetriebnahme des Hauses Waldfrieden 22 in Ibbenbüren, mit 31 Wohnplätzen für Menschen mit geistiger Behinderung.

 

 

Ledder Werkstätten gemeinnützige GmbH • Ledder Dorfstraße 65 • 49545 Tecklenburg-Ledde
Telefon 05482/72-0 • info(at)ledderwerkstaetten.de
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