November 4, 2026

"Inklusionspreis NRW 2026" geht an unser Bündnis für Arbeit und Inklusion im Kreis

Toller Erfolg in der Landeshauptstadt: Gemeinsam mit vielen Mitstreiterinnen und Mitstreitern haben wir den Inklusionspreis 2026 des Landes NRW gewonnen. Frank Tischner von der Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf (offizieller Preisträger) hat am 4. November, stellvertretend für das „Bündnis für Arbeit und Inklusion im Kreis Steinfurt“, den Preis in der Kategorie „Inklusion und Arbeit“ aus der Hand von Landessozialminister Karl-Josef Laumann entgegengekommen.

Volles Haus im Düsseldorfer Kongresszentrum, wo die Preise in den Kategorien „Inklusion und Arbeit“, „Inklusion und Sport“ und „Inklusion und Gesellschaft“ vergeben worden sind. Angereist waren für unsere Einrichtung Kornelia Eschhaus (Geschäftsbereichsleitung Berufliche Bildung) und Jens Brinkmann (Fachdienst Berufliche Inklusion), die sich natürlich sehr freuten, auch weil ein großer Teil der Arbeit im Bündnis von den Werkstätten geleistet wird.

Neben der originell gestalteten, gläsernen Trophäe bekam das Bündnis 6.000 Euro Preisgeld, die komplett in seine Arbeit fließen sollen. Insgesamt 285 Vorschläge über alle Kategorien waren eingereicht worden. Als Laudatorin sprach Claudia Dunschen von der Landesvereinigung der Unternehmerverbände.

Zum „Bündnis für Arbeit und Inklusion im Kreis Steinfurt“ gehören kreisweit neben der Handwerkskammer und uns auch die Caritas Emstor-Werkstätten Rheine und Langenhorst, LWL, Arbeitsagentur, Industrie- und Handelskammer, „Lernen fördern“, die Wirtschaftsförderungsgesellschaft WesT und der Inklusionsbeirat des Kreises. Zuletzt im April hatte sich diese kreisweite Allianz in Ledde getroffen. Sie setzt sich auf vielen Wegen ein für mehr Inklusion im Bereich Arbeit, holt wichtige Partner im Kreis mit ihren Kompetenzen an einen Tisch, erreicht über diese Multiplikatoren weitere Firmen und stimmt laufende Projekte der Inklusion im allgemeinen Arbeitsmarkt ab.

Sozialminister Laumann hatte den mit insgesamt 50.000 Euro dotierten Inklusionspreis 2026 des Landes ausgeschrieben. Er möchte Projekte, Initiativen oder Organisationen auszeichnen, die zeigen, wie das selbstverständliche Miteinander von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung gut gelingen kann. Der Minister: „Mit dem Inklusionspreis zeichnen wir gelebte Inklusion aus. Wir bieten guten Ideen und Projekten eine Bühne und zeigen, wie vielfältig und wirkungsvoll Inklusion in unserem Land gelebt wird. Gleichzeitig soll der Preis dazu anspornen, Barrieren abzubauen und neue Räume für Teilhabe zu schaffen.“

 

 

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