Interessenvertretung aller Frauen

Die Frauenbeautragte ist die Interessenvertretung aller Frauen, die in der Werkstatt beschäftigt sind. Sie und ihre Vertreterin werden alle vier Jahre gewählt und haben eine fachliche Unterstützung an ihrer Seite. Die Frauenbeauftragte nimmt an themenbezogenen Sitzungen des Werkstattrates teil. Sie steht in regelmäßigem Kontakt zur Unternehmensleitung und bietet feste Sprechzeiten an.

Mitwirken

Gleichstellung, Gewaltschutz, individuelle Wünsche

Die Frauenbeauftragte setzt sich für die verschiedene Rechte, für die Gleichstellung, Gewaltschutz und auch individuelle Wünsche aller weiblichen Beschäftigten ein. Das kann zum Beispiel das Thema Gleichstellung bei einem Arbeitsplatzwechsel innerhalb der Einrichtung sein. Überbetrieblich bilden sich die Frauenbeauftragte und ihre Stellvertreterin vielfältig fort und engagieren sich in verschiedenen Frauen-Netzwerken. Gesetzliche Grundlage der Arbeit ist die Werkstätten-Mitwirkungsverordnung (WMVO).

Kontakt

Helfen Sie uns und anderen auf dem Weg in eine menschlichere Zukunft.

Ansprechpartnerinnen

Bei Fragen zur Frauenbeauftragten kontaktieren Sie uns gerne. 

Bianka Holtmann
Vorsitzende
Rolla Saleh
Stellvertretende Vorsitzende

Vielen Dank für ihre Anfrage. 

Wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen für ein Beratungsgespräch.

Viele Grüße,
Ihr Team der Ledder Werkstätten

Nachmittag der offenen Tür

Unser Berufsbildungsbereich lädt ein

Unser Berufsbildungsbereich am Ruthemeiers Esch 2 in Ladbergen lädt am Freitag, 20. Oktober, zum Nachmittag der offenen Tür ein. Von 15 bis 18 Uhr stellen sich unsere Bildungsbegleiter:innen vor. Der Fachdienst berufliche Inklusion informiert über die vielfältigen Wege in den allgemeinen Arbeitsmarkt. Und wir zeigen Ihnen unsere Angebote für schwerst- und mehrfachbehinderte Menschen.

Hinweisgeberportal

Das deutsche Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG) ist am 2. Juni 2023 im Bundesgesetzblatt verkündet worden und tritt am 2. Juli 2023 in Kraft. Das Gesetz ermöglicht es hinweisgebenden Personen, sogenannten Whistleblowern, einfacher und ohne Angst vor Repressalien auf Rechts- und Regelverstöße in Unternehmen und Behörden aufmerksam zu machen. Unternehmen ab 250 Mitarbeiter:innen müssen bis zum 2. Juli 2023 die Anforderungen aus dem Hinweisgeberschutzgesetz umsetzen und eine Meldestelle einrichten.

Weitere Informationen zum Hinweisgeberschutzgesetz

Hier finden Sie unser Meldeportal

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