Ein Standort, mehr Platz, neue Arbeitsangebote: Unser Holzbereich stellt sich neu auf

Betriebsstätte Settel.

Unser Holzbereich in Lengerich stellt sich neu auf: Gerade hat die Firma Herchenbach (Hennef) ein neues Lagerzelt neben unserer Betriebsstätte Settel aufgebaut, um im Gebäude selbst Platz zu schaffen für die Verbesserung der Arbeitsabläufe, eine neue Säge und zehn bis zwölf weitere Beschäftigte. Denn Anfang Juli werden wir unseren langjährigen Standort Sundermann in Ledde auflösen, sodass ein Teil dieser Beschäftigten nach Settel umzieht. Die Halle Sundermann mit ihren separierten Sozialräumen sei energetisch immer schon sehr aufwändig zu betreiben gewesen. Auch die Arbeitsbedingungen seien dort nicht mehr zeitgemäß umsetzbar, erklärt Joerg Wiermann.

Neue Kunst: Marie-Luise Schleß stellt in unserem Lengericher Café Famano aus

Ausstellung im Famano-Café.

14 größerformatige Arbeiten zeigt die Ladberger Künstlerin Marie-Luise Schleß jetzt in unserem Café Famano in Lengerich. Dabei habe sie bewusst darauf geachtet, dass ihre Bilder mit der Farbgebung des Cafés harmonierten, wie sie bei der kleinen Vernissage betonte. Ein gutes Dutzend Gäste, darunter auch Künstler-Kolleginnen aus dem Offenen Atelier von Ines Klich in Emsdetten, waren gekommen.

„Nutzer:innen evaluieren“: nueva-Projekt misst die Qualität unserer Angebote

Start der nueva-Schulung.

Was können wir besser oder anders machen? Was ist Ihnen wichtig? Welche Ziele wollen wir erreichen? Und wie kann man sie exakt beschreiben und später auch überprüfen, ob sie erreicht wurden? Mehr als 30 Beschäftigte und Nutzer:innen hörten am 12. April aufmerksam in unserer Ledder Therapiehalle zu, als es um die Dienstleistungsangebote ging, die sie täglich in dieser Einrichtung an vielen Stellen wahrnehmen. Deren Messbarkeit, Überprüfung und langfristige Qualität nimmt eine neue Methode namens Nueva in den Fokus.

Schülerinnen erleben ihren individuellen Berufsfelderkundungstag bei uns

Schulpraktikanten in Ledde.

Unterwegs im Betrieb: Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen acht an weiterführenden Schulen leisten gerade ihre Berufsfelderkundungstage, die auf eine Initiative des Landesministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zurückgehen. In der Regel in drei Betrieben, Einrichtungen oder Verwaltungen verbringen sie dabei eintägige Schnupperpraktika. Dazu fand zuvor eine Potenzialanalyse statt, wo konkrete individuelle Neigungsschwerpunkte ermittelt worden sind.

Interesse für ein mögliches Projekt „Wohnen in Reckes Mitte“ ist groß

Elternabend zum Wohnprojekt Recke.

Mit dieser Resonanz haben wir nicht gerechnet: Aus Ibbenbüren, Hopsten, Halverde, Mettingen, Westerkappeln, gar Altenberge waren über 70 Interessierte zu unserem Infoabend „Wohnen in Reckes Mitte“ gekommen. Gemeinsam mit Mathias Rieke als Vertreter des Investorentrios und Reckes Bürgermeister, Peter Vos, haben wir am 29. März im Recker Rathaussaal über Möglichkeiten für ein Wohnprojekt auf dem DMK-Areal informiert. Weil aber noch nichts in trockenen Tüchern ist, haben wir unseren Abend unverbindlich „Austausch zum Bedarf Wohnangebote für Menschen mit Behinderung in der Gemeinde Recke“ benannt.

Berufliche Bildung erfolgreich abgeschlossen, Start ins neue Berufsleben

BBB-Abschluss in Ibbenbüren.

27 Monate Beruflicher Bildung liegen hinter den 13 Maßnahmeteilnehmer:innen. Coronobedingt war die Zeit mit einigen Hindernissen gespickt, aber um so mehr haben sich die 13 Teilnehmer:innen mit psychischer Behinderung am 23. März gefreut: Aus der Hand von Kornelia Eschhaus (Geschäftsbereichsleitung Berufliche Bildung) und ihrer Bildungsbegleiter:innen bekamen alle in der Ibbenbürener Gaststätte Antrup ihre Abschlussurkunden und starten nun in ihr neues Berufsleben. In einer unserer Betriebsstätten oder – engmaschig begleitet durch unseren Fachdienst für berufliche Inklusion – auch auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.

„Wohnen in Reckes Mitte“: gemeinsam neue Möglichkeiten ausloten

Wohnprojekt in Recke.

„Wohnen in Reckes Mitte“ – und Menschen mit Behinderung sind selbstverständlich dabei: Auf dem ehemaligen Gelände des Deutschen Milchkontors, wo einst 225 Mitarbeitende Speiseeis der Marke „Sanobub“ produzierten, entsteht durch die Service Wohnen Recke GmbH ein neues Quartier. Quartierentwickler und Investoren sind Mathias Rieke, Manfred Lewe und Hermann Berentelg, die eng mit der Gemeinde Recke und auch uns kooperieren. Mit den Investoren arbeiten wir an der Frage, wo man eine LeWe-Planung auf dem großen Areal realisieren könnte.

Betreutes Wohnen: Neu gegründeter Beirat macht sich auf den Weg

Beirat der Nutzer in Betreuten Wohnen.

Es geht um Mitsprache und das Einbringen von Meinungen, um Informationen über Veränderungen im Unternehmen, insbesondere im Geschäftsfeld Wohnen, und auch darum, bei neuen Wohn-Projekten von Anfang an dabei zu sein: Unsere Klient:innen im Betreuten Wohnen richten jetzt ebenfalls einen Beirat ein – analog zum Beirat in den Besonderen Wohnformen, der schon seit einiger Zeit voll arbeitsfähig ist.

Unser Pilotprojekt Sundernstraße: „Den Übergang gestalten und erlebbar machen“

Die Sundernstraße in Ledde.

Christian Maas spricht vom „Pilotprojekt Sundernstraße“ und betont, es sei eine „Realisierung auf hohem Niveau im eigenen Wohnen“. Helle Zimmer mit bodentiefen Fenstern, Pantry-Küchen, Balkonen oder Terrassen, gut ausgestatteten Bädern, großen Gemeinschaftsräumen, selbstverständlich Internet, Apartments mit eigener Klingel und eigenem Briefkasten. Das alles barrierefrei und in zentraler Dorflage.
Unser Geschäftsfeldleiter Wohnen und Individuelle Dienste übertreibt nicht, wenn er von der Ausstattung der Häuser 5 und 5A spricht.

AZAV-Rezertifizierung: als Bildungsträger erfolgreich vom TÜV Nord auditiert

AZAV-Audit in Ledde.

Seit zehn Jahren führen die Ledder Werkstätten den Titel „Anerkannter Bildungsträger für Maßnahmen der Arbeitsförderung“: 2013 wurde unser Berufsbildungsbereich erstmals nach AZAV (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung) zertifiziert. Dieses für alle bundesdeutschen Werkstätten für Menschen mit Behinderung verpflichtende Zertifikat wird befristet, für jeweils fünf Jahre, vergeben. Nach jährlich stattgefundenen sogenannten Überwachungs-Audits war nach dem Fristablauf von fünf Jahren nun wieder ein umfangreiches Rezertifizierungsaudit an der Reihe.

Vielen Dank für ihre Anfrage. 

Wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen für ein Beratungsgespräch.

Viele Grüße,
Ihr Team der Ledder Werkstätten

Hinweisgeberportal

Das deutsche Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG) ist am 2. Juni 2023 im Bundesgesetzblatt verkündet worden und tritt am 2. Juli 2023 in Kraft. Das Gesetz ermöglicht es hinweisgebenden Personen, sogenannten Whistleblowern, einfacher und ohne Angst vor Repressalien auf Rechts- und Regelverstöße in Unternehmen und Behörden aufmerksam zu machen. Unternehmen ab 250 Mitarbeiter:innen müssen bis zum 2. Juli 2023 die Anforderungen aus dem Hinweisgeberschutzgesetz umsetzen und eine Meldestelle einrichten.

Weitere Informationen zum Hinweisgeberschutzgesetz

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